BerufsschulCampus Schwalmstadt
Fachabitur mit Schwerpunkt Informatik in Schwalmstadt, wo ich aufgewachsen bin. Damit stand mir das Studium an einer Hochschule offen.
Ich baue seit mehr als zehn Jahren fürs Web, und seit 2025 auch mit KI-Agenten.
Angefangen habe ich als Werkstudent bei der Main-Finanz in Frankfurt, geblieben bin ich vier Jahre. Ab 2020 habe ich Levaro geführt, einen kleinen IT-Dienstleister, als Gesellschafter und Geschäftsführer, und nebenher als React-Entwickler freiberuflich gearbeitet. Ende 2023 bin ich zu FFW gewechselt, heute JAKALA, um wieder im großen Team Code zu schreiben. Seitdem arbeite ich an zdf.de.
Mir sind die Teile wichtig, die kein Screenshot zeigt: Tastaturfokus, was ein Screenreader ansagt, wie schnell das erste Bild steht. In meinem Lab teste ich, wie weit KI-Agenten echte Produkte tragen, und was funktioniert, nehme ich mit ins Team. Abseits vom Bildschirm bin ich im Gym oder koche.
In meinem Lab baue ich eigene Produkte und teste, wie weit KI-Agenten echte Software tragen. Bisher vier Projekte, jedes mit einem besseren Workflow als das davor: cherish, Wünsche Zappel-Philipp, Qrate und diese Seite.
Seit Dezember 2023 arbeite ich an zdf.de für das ZDF, durch den Relaunch und darüber hinaus. In einem flachen Team mit mehr als 20 Leuten arbeite ich quer durch die App: Komponenten und Design-System, Player, Core Web Vitals, Barrierefreiheit. Außerdem habe ich das KI-Setup gebaut, mit dem die Entwickler im ZDF-Monorepo arbeiten.
Neben Levaro habe ich freiberuflich als Frontend-Entwickler gearbeitet, meist mit React. Das längste Projekt lief zehn Monate, am Kundenportal eines Energiedienstleisters. Die anderen reichten von einer Scroll-Story für mehr als neun Länder bis zu einer Immobilienplattform, die ich allein bis zum Go-live gebracht habe.
Levaro habe ich als Gesellschafter und Geschäftsführer geführt: IT-Dienstleister der Main-Finanz- und Grafenberg-Gruppe, dazu Webprojekte für externe Kunden wie yoursurance und alaiko. Mein Team waren zwei bis fünf Leute plus Freelancer, teils offshore. 2023 habe ich meine Anteile verkauft; die GmbH läuft unter anderer Führung weiter.
Bei der Main-Finanz habe ich im Januar 2016 als Werkstudent angefangen, ab April 2017 fest. Als Software Engineer habe ich Full Stack gebaut: CMS-basierte Websites, Web-Apps und Intranet-Software. Ab Juli 2018 lag mein Fokus auf dem Frontend, inklusive Performance, QA und Einarbeitung neuer Kollegen.
Informationstechnik mit Schwerpunkt auf internetbasierten Systemen. Ab 2016 ging es in der Praxis weiter, bei der Main-Finanz.
Bei Raumgestalter MK in Pohlheim habe ich als CMS-Entwickler in Teilzeit die Firmenwebsite betreut, dazu SEO, SEM und Social Media. Danach war ich Werkstudent bei iProspect in Wiesbaden und habe Social-Media-Kampagnen betreut und ihre Performance überwacht.
Fachabitur mit Schwerpunkt Informatik in Schwalmstadt, wo ich aufgewachsen bin. Damit stand mir das Studium an einer Hochschule offen.
Fachabitur mit Schwerpunkt Informatik in Schwalmstadt, wo ich aufgewachsen bin. Damit stand mir das Studium an einer Hochschule offen.
Informationstechnik mit Schwerpunkt auf internetbasierten Systemen. Ab 2016 ging es in der Praxis weiter, bei der Main-Finanz.
Meine erste bezahlte Webarbeit, neben dem Studium: die Website von Raumgestalter MK in Pohlheim.
Ich habe das CMS betreut und mich auch um Suche, Anzeigen und Social Media gekümmert, also gesehen, was eine Website für ein Unternehmen leisten muss. Bei iProspect in Wiesbaden habe ich dann auf Agenturseite an Social-Media-Kampagnen und ihren Zahlen gearbeitet.
Beide Jobs waren kurz, aber sie haben mir gezeigt, dass ich das Web bauen will, nicht nur vermarkten. [PLATZHALTER: stimmt das so?]
Die Main-Finanz war mein erster Job als Entwickler. Ich habe als Werkstudent angefangen, noch eingeschrieben, und wurde im April 2017 fest angestellt. Ich habe CMS-basierte Websites, Web-Apps und die interne Intranet-Software gebaut, von der Datenbank bis zur Oberfläche.
Mit der Zeit wurde das Frontend mein Feld: Im Juli 2018 wurde ich Frontend Developer, verantwortlich für Performance und QA, und habe neue Kollegen eingearbeitet.
Als ich Ende 2019 ging, ging ich nicht weit: Mit Levaro blieb ich IT-Dienstleister der Gruppe. Vier Jahre in einer Firma haben mir gezeigt, wie Code lange nach seinem Launch weiterlebt.
Für Techem X habe ich zehn Monate lang das Kundenportal eines Energiedienstleisters erweitert, damit Eigentümer einen Eigentümerwechsel online abwickeln können (React, Next.js, Redux, KendoReact). Für die Grafenberg-Gruppe habe ich eine Policen-App gebaut und die Oberfläche des Intranets auf eine atomare Komponentenbibliothek umgestellt.
Manche Projekte waren eine Frage des Tempos. Für Klimaschka habe ich eine Immobilienplattform allein mit einer Designerin [PLATZHALTER: Geschlecht der Designerin bestätigen] gebaut, von CMS-Struktur und API bis zum Go-live, in etwa zwei Monaten (Next.js, Sanity, Karten). Für Art-galerie habe ich einen Rahmen-Konfigurator gebaut: rund 200.000 Motive mit Live-Preis, React auf Magento 2.
Andere waren eine Frage der Präzision. CWS hat sein Produkt PureLine mit einer Scroll-Story in mehr als neun Ländern gestartet, die ich pixelgenau mit einer Designagentur umgesetzt habe, mit GSAP und eigener Video-Oberfläche. Für Compass Kreuzfahrten habe ich einen HTML-Prototyp in TYPO3-Templates überführt und die Design-Bibliothek für die Vue-Buchungsstrecke aufgesetzt.
Levaro war der IT-Dienstleister der Gruppe, in der ich vorher angestellt war, und hat auch Webprojekte für andere Firmen übernommen. Als Gesellschafter und Geschäftsführer war ich für beides verantwortlich: die Arbeit für die Gruppe und die externen Kunden, darunter yoursurance und alaiko.
Der Job hat meinen Alltag verändert. Statt den Großteil des Codes selbst zu schreiben, habe ich organisiert und delegiert: ein Kernteam aus zwei bis fünf Leuten, dazu Freelancer, teils offshore in anderen Zeitzonen. Parallel habe ich weiter freiberuflich entwickelt, damit ich den Draht zum Code nicht verliere.
2023 habe ich meine Anteile verkauft, heute führt eine andere Person die GmbH mit anderem Schwerpunkt. Zwei Dinge habe ich mitgenommen: Arbeit so zu übergeben, dass jemand anderes sie fertig machen kann, und die Gewissheit, dass ich zurück in die Entwicklung will. Beides zählt heute, mit Kollegen wie mit Agenten.
Im Dezember 2023 bin ich zu FFW gekommen; JAKALA hatte die Agentur im April übernommen und trägt seit 2024 ihren Namen. Mein Titel ist Web Developer, mein Projekt seit dem ersten Tag zdf.de, das Streaming-Portal des ZDF. Das Frontend-Team ist flach, und faktisch arbeiten alle auf Senior-Niveau. Ich hatte die Finger in fast jedem Teil der App.
Ich kam aus vier Jahren Geschäftsführung und Freelancing, meine Levaro-Anteile hatte ich verkauft. Ich wollte zurück in die Entwicklung, in ein großes Team, an ein Projekt mit Gewicht. zdf.de hatte alles davon: Next.js mit App Router, Linaria, GraphQL, ein Monorepo und die Barrierefreiheitspflichten eines öffentlich-rechtlichen Senders. Die härteste Probe kam zwei Wochen vor dem Go-live, als eine launchkritische Komponente auftauchte, die niemand eingeplant hatte.
Am 18. März 2025 ging zdf.de live, und die Genre-Leiste aus diesen zwei Wochen ist bis heute Teil davon. Seitdem habe ich KI-Agenten ins Team gebracht: Das Setup im ZDF-Monorepo habe ich fast vollständig gebaut, von Agent-Regeln, Skills und Commands bis zu eigenen Agenten, MCP-Servern und Hooks. Weniger als zehn Entwickler über mehrere ZDF-Produkte arbeiten damit.
Angefangen hat es im Juni 2025 mit cherish, einer Foto-App für die Hochzeit meiner Schwester. Ich habe alle Tools auf dem Markt parallel genutzt, Prompts und eine CLAUDE.md geschrieben und per MCP angebunden, was ging. Die Agenten haben sich in Workaround-Spiralen verrannt, und ich habe meine erste Regel aufgeschrieben: nach zwei Workarounds stoppen.
Im Dezember 2025 kam mit Wünsche Zappel-Philipp Struktur dazu: Konventionen, Issues als Arbeitspakete, CI als Gate. Mit Qrate wurden im Januar 2026 Tickets zur konservierten Vorarbeit, die Agenten bekamen Skills und Regeln pro Pfad, und ein Docs-Check in der CI hielt die Dokumentation ehrlich.
Diese Seite, begonnen im September 2026, baut ein Team aus neun spezialisierten Claude-Code-Agenten: ein Hub, der plant, und Spokes, die nach festem Protokoll berichten. Ich bleibe in der Schleife: Ich entscheide und reviewe. Was im Lab hält, fließt in das Setup, mit dem mein Team bei JAKALA arbeitet.