Wünsche Zappel-Philipp
Eine Wunschliste für die Kita Zappel-Philipp in Marburg. Spender sagen Dinge zu, kaufen sie selbst und bringen sie vorbei: kein Shop, keine Zahlungen. Ich habe sie allein gebaut; live ging sie kurz vor Weihnachten 2025, und rund 50 Wünsche sind erfüllt.

01 · Die Idee
Zur Kita kam ich über Familie und Freunde. Sie brauchte einen Weg, Wünsche zu sammeln, ohne einen Shop zu betreiben. Spender zahlen deshalb nicht über die Seite: Sie sagen einen Gegenstand zu, kaufen ihn selbst und bringen ihn in die Kita. Es gibt vier Listen, eine für die ganze Kita und je eine für die Gruppen Fuchs, Eulen und Mäuse.
02 · Für Spender
Spender können mehrere Gegenstände auf einmal zusagen, mit oder ohne öffentlichen Namen. Eine Bestätigungsmail verlinkt zurück zur Zusage, dort lässt sie sich auch selbst wieder freigeben. Erfüllte Wünsche erscheinen auf der Seite.

03 · Für das Kita-Team
Das Team pflegt alles selbst in einem Admin-Bereich. Listen werden per Drag-and-drop sortiert, Gegenstände mit Bild, Shop-Link und Kategorie angelegt, die FAQ aktuell gehalten. Spenden markiert das Team als erhalten, verschickt Erinnerungen oder storniert und sieht die Historie jedes Gegenstands. Benachrichtigt werden Admins nur zu den Listen, die ihnen zugeordnet sind.

04 · Unter der Haube
Vorne Next.js 16 mit React Compiler, Tailwind und shadcn/ui; dahinter Supabase für Auth, Postgres und Storage. Row Level Security entscheidet in der Datenbank, wer was sehen und ändern darf. Die Tests laufen gegen PGlite, ein echtes Postgres im Testprozess, also werden auch die Sicherheitsregeln getestet. E-Mails gehen über Resend raus, geschrieben mit React Email.
05 · Ergebnis
Die Seite ging kurz vor Weihnachten 2025 live, seitdem sind rund 50 Wünsche erfüllt. Sie ist das Lab-Projekt mit echten Nutzern außerhalb meiner Familie, und ich arbeite weiter daran. Hier hat mein Agenten-Workflow auch Struktur bekommen: Konventionen, Issues als Arbeitspakete, CI als Gate.
